Autor: kilobike

  • Tour durch die nördliche Peripherie

    Tour durch die nördliche Peripherie

    Das Wetter wird besser, Zeit mal wieder eine neue Himmelsrichtung auszuprobieren. Heute geht es bei Velten raus, Oranienburg mit geplanter Pause in Wandlitz. Dann weiter an Bernau vorbei und wieder zurück. Insgesamt ca. 140km.

    Die Fahrt durch Berlin war anscheinend zu viel für das Beeline. Es leitet mich von einer Vollsperrung in die nächste. Bei Henningsdorf bin ich schon reichlich fertig mit den Nerven. Ich überlege ob ich nicht doch öfter mal die A100 in Betracht ziehen sollte. Auf der Habenseite steht natürlich dass ich nur sehr wenig Energie verbraucht habe. Der Spaßfaktor bis hierhin tendiert allerdings gegen 0. Endlich außerhalb des Autobahnrings wird es etwas leerer. Die Strecken sind aber nicht sonderlich interessant. Ich feiere jede Kurve, sofern denn mal eine vorkommt, bis ich in Wandlitz angekommen bin.

    Wandlitz bietet lauf Ladeapp einige Ladepunkte mit gastronomischer Begleitung. Ich fahre einen Ladepunkt an. Nur für E- Kennzeichen. Die Gastronomie lässt auch zu wünschen übrig. Kurz und gut, nach einer kWh fahre ich weiter. Auf Parkschein habe ich jetzt auch keine Lust. Keine Ahnung wo ich den unterbringen soll am Krad.

    Bis Oranienburg nichts erwähnenswertes, außer ein stetig stärker werdendes Hungergefühl. An einer Ampel wabert verheißungsvoll fettgeschwängerter Meckesduft an mir vorbei. Also gut.

    Ich fahre danach noch ein paar kleine Straßen. Tendenziell vielversprechend, allerdings in erbarmungswürdigem Zustand, so dass Kurven mit Schlaglöchern auch nicht wirklich zum Spaß betragen konnten. Als mich dann noch eine Vollsperrung bei Schwanebeck eine Stunde Nerven kostet, beschließe ich den Tag möglichst schnell zu beenden. Am ende des Tages war ich 5:30h unterwegs, davon 3h tatsächlich bewegt. Keine Empfehlung. Sowohl die Tour nach Süden wie auch nach Osten durch Buckow war erbeblich besser.

  • Einen Widder bitte!

    Einen Widder bitte!

    Also gut, das Wetter an Himmelfahrt ist mir zu durchwachsen um eine größere Fahrt anzugehen. Stattdessen heute ein Bastel-Quicky. Trotz großem Display im Cockpit hat die Zero ja kein Navi vorgesehen – es bleibt nur selber etwas anzubauen. Der erste Wurf, ein Beeline an der Lenkerstange funktioniert grundsätzlich. Allerdings liegt es an der Stelle dank Integralhelm deutlich außerhalb des Blickfeldes. Man kann da schonmal einen Abzweig verpassen – ob man dann jemals wieder auf Kurs kommt, hängt etwas vom modus operandi des Navis ab. Jedenfalls habe ich mit den #Steckerbiker Ram Anbau bestellt – der darf heute ran.

    Erstmal die Scheibe ab!

    Zuerst muss die Scheibe ab. Schwarze Schrauben auf schwarzem Grund – leicht nass – ich musste erstmal genau hinsehen um zu merken dass das Sternschrauben sind. Glücklicherweise ließ mich mein ADAC Steckschlüssel- Willkommensgeschenk aus dem letzten Jahrtausend auch heute nicht im Stich.

    Dann die Brücke dran schrauben und die Scheibe zurück and die Front.

    Hier die neue Fahrersicht. Ebenso einfach wie genial.

  • Heute im Angebot: Wasserdichtigkeitstest

    Heute im Angebot: Wasserdichtigkeitstest

    Ab und zu muss man ja arbeiten. Das wirkt sich negativ auf die Tourenlänge mit Krad aus, ist aber eine gute Entschuldigung mit der Zero durch die Stadt zu cruisen. Ich musste feststellen das sich der Verkehr seit ich vor 20 Jahren mit Motorradfahren aufgehört habe, subtil verändert hat. Früher musste man sehr aufmerksam auf Autos aufpassen, die mit schlafwandlerischer Sicherheit immer genau das dümmste taten was man in einem Auto auf einer Straße tun konnte. Es ging eigentlich nur darum sich zu überlegen was das dümmste ist was die 3 Autos vor einem machen könnten und zu vermeiden im Weg zu sein. Es ist dann immer so eingetreten wie gedacht. Das erste Auto wechselt die Spur ohne zu blinken, das davor bremst unaufgefordert und ganz vorne wurde spontan der Warnblinker aktiviert. So oder so ähnlich.

    Naja, ist ich auch immer noch so. Zusätzlich musste ich feststellen dass die Radfahrer immer noch in Selbsmörder- Mission unterwegs sind – soweit nichts neues – aber dank Motor erheblich schneller. So geschah es des Morgens dass ich in eine Einfahrt einbiegen wollte, während ein Fahrrad mit ca 50km/h gut getarnt hinter einem parkenden LKW in meinen pro forma Schulterblick düste. Klar, man hätte ihn einfach auffahren lassen können, aber das macht man ja nicht. Stattdessen Schreckbremsung bei Schrittgeschwindigkeit. Was passiert? Mopped steht sofort – so weit so gut – und kippt nach innen. Letzteres war dann doch eher unangenehm, 250kg wollen erstmal aufgehalten werden.

    Egal, der Wettergott meine es dann gut mit mir – der Verdacht auf Muskelfaserriss muss gekühlt werden – dache er sich. Das Gewitter mit ca. 2cm großen Hagelkörnern ließ dann nicht lange auf sich warten. An der Stelle dachte ich mir so, klar! Willkommen in der Welt des Motorradfahrens.

    Fazit: Die Kombi Jacke macht einen recht wasserfesten Eindruck. Die Hose hat Schwächen, die Wanderstiefel die aktuell herhalten müssen hielten sich wacker – und die Handschuhe, ca 30Jahre alte Leder Sommerhandschuhe mit Belüftungslöchern – nun ja. Habe über das Cypher Griffwärmer update nachgedacht. Finde es aber dann doch noch eher overkill.

    Morgen mache ich Homeoffice.

  • Langes Wochenende, aber wohin?

    Langes Wochenende, aber wohin?

    Das Himmelfahrtswochenende steht bevor. Das Wetter gibt sich durchwachsen; ich denke es wäre eine schöne Gelegenheit eine Mehrtagestour zu planen. Aber wohin? Wenn man schon mehrere Tage fahren will, dann sollte es auch eine schöne Gegend sein. Da war sie wieder- die Ladefrage. Wie finde ich am besten eine Unterkunft die am besten eine Wallbox, wenigstens aber eine Steckdose über nacht zur Verfügung stellen kann? Gibt es sowas wie Elektromotorrad-freundliche Hotels? Wenn ja, wie findet man die? Könnte ich bitte alle Ladepunkte in Calimoto oder Beeline angezeigt bekommen? Und wieso kann ich in Beeline eine importierte Tour so schlecht bearbeiten? Fragen über Fragen.

    Zurück zur Essenz. Ich habe irre lange Ladezeiten zu bewältigen. Also gilt es möglichst schöne Ladelokations zu finden. Am besten mit garantiert schönem Wetter und Badestelle oder so.

    Fangen wir also mit ein paar Eckdaten an. 500km, eine Rundtour. Mal Cali fragen.

    Screenshot

    Warum nicht – Dessau, irgendwo um Stendal und dann wieder Richtung Berlin. Da sollte es doch ein paar Ladepunkte auf dem Weg geben.

    Also vergleiche ich jetzt Ladeapps. Mal gibt es hier einen Punkt mal da, aber zur erschreckenden Wahrheit gehört auch – in Ballungsgebieten gibt es eine brauchbar hohe Ladepunktdichte, aber in weniger dicht besiedelten Gegenden sieht es sehr dünn aus. Da denkt man sich dann schon – okay, ein Ladepunkt in umkreis von 20km – was wenn ich da ankomme und gerade ein Fetter SUV mit 100kWh Kapazität lädt? Naja ich schätze mal – no risk, no fun.

    Viel mehr macht mir eh das Wetter Sorgen. Ich habe noch keine Wetterfesten Koffer oder ähnliches. Da wird das Commitment zur Reise einem nicht leicht gemacht – also für heute ist klar – ich warte noch ab, mal sehen was die Vorhersagen bis Mittwoch noch so bringen.

  • Runde mit Schweiz

    Runde mit Schweiz

    Die heutige Runde geht von Berlin in die Schweiz (Märkische) und zurück. Bei bestem Wetter geht es morgens erstmal übers Adlergestell nach Hartmannsdorf, Hoppegarten, Müncheberg nach Buckow. Ein paar schöne kleine Strässchen auf dem Weg machen richtig Spaß. Anscheinend sind die auch beliebt bei Radfahrern. Selbige habe ich zu hunderten überholt. Waren aber keine ausgewiesenen Fahrradstraßen. Buckow ist natürlich optimal um eine kleine Pause einzulegen. So tat ich das dann auch. Freundlicherweise gab es auch eine Ladestation die ich nochmal um 3kWh erleichtern konnte, während ich mir ein leichtes Mittag im ‚Stadtkern‘ gegönnt habe. Buckow ist bekanntlich sehr schön, das wissen anscheinend viele Menschen, und die waren auch alle da. Naja, alleine in Motorradkluft macht das Sightseeing auch nur bedingt Spaß, also ging es nach einer Stunde und 20% höherem SOC wieder weiter. Die 20% habe ich auf der recht schnellen Strecke in Richtung Werneuchen dann erschreckend schnell wieder verbraucht. Dort habe ich mir dann erstmal einen schönen Garten gesucht und noch ein paar Stunden gechillt, bis es abends wieder Heim ging.

    Insgesamt waren es heute 150km. Abzüglich der mittaglichen Ladung habe ich 80% SOC verbraucht. Viele Streckenteile waren gemäßigte Geschwindigkeit, im Durchschnitt 55km/h.

    Der erste Leg von Berlin über Buckow. Der Rest war mäßig interessant.

  • Die erste Runde

    Die erste Runde

    Nachdem ich gestern gemerkt habe dass das Wetter doch eher auf der kühlen Schulter agiert, habe ich mich heute dann doch um bessere Schuhe und das Thermofutter gekümmert. Vor dem losfahren dachte ich noch ich erschwitze, aber das hat sich dann auf dem Mopped deutlich verbessert. Also – so viel sei gesagt: Thermisch war heute alles in bester Ordnung.

    Gestern habe ich mich auch oft über verpasste Abbiegungen in semi bekanntem Terrain geärgert. So oft das ich noch beim Louis vorbei gefahren bin und ein Beeline moto 2 geschossen habe. Das durfte heute zeigen was es kann. Zuerst muss man natürlich eine Tour erstellen. Da ist die beeline app nur so semi cool. Deutlich besser, wenn auch ohne Ladepunkplanung, ist Calimoto. Die Strecken generieren sich fast von selbst, man bekommt Kurvenstrecken angezeigt und alle möglichen Highlights kann man ebenfalls einschalten. Also habe ich beide Apps jetzt im Premium trial modus. Calimoto war für die Planung zuständig. Im Premium mode kann man dann auch kml Touren exportieren, die sich wunderbar in beeline importieren lassen. Zugegeben – eine App die alles kann wäre schon besser.

    Egal, mit der Calimoto tour im beeline das keine Dongel an den Lenker geknüppert und los gehts. Erstmal eine lange Strecke bekanntes Terrain. Wunderbar. Man fährt was man kennt und checkt direkt ob das Navi mithalten kann. Es kann. Tatsächlich ist das moto 2 von der Optik her etwas gewöhnungsbedürftig. Man hat nur sehr wenig Kontext auf der sehr kleinen Fläche. Das kann man jetzt schlecht finden – ich fand es aber eher gut. Tatsächlich hat mich das Teil immer rechtzeitig angezwitschert um Aufmerksamkeit zu heischen – faszinierender Weise immer dann wenn ich es auch hören konnte. Die Vorwarnzeit, vor allem auf dem Land mit seinen kilometerlangen Abständen zu Kreuzungen – war sehr gelungen. Auch die Roundabout Anzeige konnte ich intuitiv deuten und fand sie nach anfänglichen Fragezeichen in den Augen doch sehr nützlich.

    Also gut, die Rüstung steht, die Planung ist gemacht. SOC 97%. Die heutige Tour geht über Großziehten, Selchow, also den Pistenschwellen vom BER, Mittenwalde, Zossen, Kummersdorf, Trebbin, Saarmund und dann zurück über Großziehten nach Hause. Insgesamt 120km. Unterwegs immer mal wieder neugierige Blicke. „Was ist denn das für ein Motor“ , „Wie? Rein elektrisch?“, „Geht ab wie Schmitz Katze, wa?“ – Ja, kann ich alles bestätigen. Auch wenn die Strecke natürlich absichtlich nicht im Hochgeschwindigkeitsbereich liegt.

    Elektrisch im Vordergrund, Verbrenner im Hintergrund.
    Elektrisch im Vordergrund, Verbrenner im Hintergrund

    Als ich durch Zossen düse, mein eigentlich geplanter Halt mit kurzer Energieaufnahme für mich und die Zero, ist mein SOC noch so hoch, dass sich ein Anhalten eigentlich nicht lohnt. Auch schöne Haltestellen mit See und schönen Wetter – alles wird rechts und links liegen gelassen. Heute geht es um Drehmoment. Und Durchzug. Vor allem um Durchzug. Besonders wenn vor mir einer dieser alten DDR Zweitakter rumstänkert. Da wird dann mal kurz am Poti gedreht und schon ist die Luft wieder rein. Wenn da noch 10 andere Autos dazwischen waren – egal.

    Leider geht das alles nich ganz ohne Spuren an meinem alten untrainierten Körper vorbei. In Trebbin gibt es endlich eine rote Ampel die mit Einhalt gebietet. Eine gute Gelegenheit sich hinzustellen und das Gesäß zu reanimieren. Eieiei, das meine Schulter nicht mehr die fitteste ist, nach all den Schreibtischjahren – klar. Aber das der Hintern nach einer Stunde Fahrt schon derart platt ist, wer hätte das gedacht?

    Screenshot

    Hinter Großbeeren drehe ich auf der autobahnmäßig ausgebauten Straße Richtung Schönefeld noch mal kurz auf um möglichst schnell fertig zu werden. Die Strecke durch die Stadt nach hause geht es dann wieder im Stop & Go Eco Modus.

    Was habe ich gelernt? Plane deine Pausen. Die Batterie hält länger durch als mein Hintern, die Reifen haben noch deutlich Spiel in der Schräglage, und mit 97% schaffe ich die 160KM wohl relativ souverän, auch wenn ich im Stadtverkehr noch viel weiter kommen kann. Am Ende der Tour hatte ich noch 30% übrig – da kommt noch keinerlei Nervosität auf.

    Werte
    Soc97% – 30%
    Strecke120km
    Zeit2:19 – 2:55 über alles
    GeschwindigkeitDurchschnitt 51,1km/h

    Nichtsdestotrotz wird der Ladeheinz um die Ecke angesteuert. Puh – 3h Ladezeit. Zum Glück habe ich heute nichts weiter vor. Vielleicht muss ich doch demnächst mal den Cypher Store austesten.

  • Die Karre ist da!

    Nachdem das Warten auf die DSR doch sehr lang wurde und ich mir die Zeit schon auf Formel-e Wochenende vertreiben musste – bei bestem Motorradwetter(!) ist sie jetzt endlich da. Der erste Tag vergeht im Kennenlernmodus. Das Ding ist schwer! Aber zieht gut an. Es ist immer wieder schön nach dem Ampelstart in den Rückspiegel zu schauen und Autos weit hinter einem zu sehen. Das beste daran ist natürlich dass der Start total unaufgeregt und leise von statten geht. So klettert der Kilometerzähler auf ca 70KM. Zugegeben – die meisten Kilometer entstehen durch sinnloses verfahren in unbekannten Gegenden. Wie konnte ich früher eigentlich ohne Navi im Auto irgendwas finden? Da ist so ein Motorrad ohne Handyhalter doch echt mal erfrischend. Das Wetter war auch recht erfrischend heute. Brrr. Ich hatte die Kombi schon auf Sommer umgestellt – eine echte Fehlentscheidung. Weit bin ich also nicht wirklich gekommen, es war dann doch unangenehm kalt. Zumindest konnte ich mich mit einigen Chargern in der Gegend bekannt machen. Am Ende des Tages ist der Akku wieder fast voll und bereit für morgen. Da nehme ich bei etwas besserem Wetter ( hoffentlich) auch noch das Innenfutter zurück in die Jacke. Mal sehen wie das wird.

  • Zero e-challenge

    Zero e-challenge

    Nein, es geht nicht um nichts, sondern um nichts weniger als in die Motorrad e-mobilität einzusteigen.

    Es wird Zeit etwas neues auszuprobieren. Ich nehme die e-mobilitäts-challenge in ihrer reinsten Form an – e-motorrad. Mit einer Zero DSR werde ich austesten wie weit man mit einer Ladung kommt. Es geht an Wochenenden Planlos von Berlin ins Umland – 3.3kW Typ 2 Charger und Notstecker sollten dafür sorgen dass ich ggf. wieder nach Hause komme – auch wenn es wohl eine Weile dauern könnte.

    Die Idee ist einfach. Mit einer Reichweite von 160km kann man durchaus einen ordentlichen Radius um die Stadt abfahren. Laden sollte grundsätzlich an öffentlichen Stationen möglich sein. Laden dauert natürlich 4 Stunden, was eine extrem lange Zeit ist. Also bleibt nur – wo man auf null ist übernachten und aufladen.

    Ich bin gespannt wie weit ich komme und was ich kennenlerne, abseits von Autobahnen und Durchrauschstrecken.

  • Kraftwerk 3D

    I’m on vacation – finally. Time to check out some of the things I’ve left dangling during the last weeks. One of them – Apple Musics Dolby Atmos. Apple made a fuzz about Atmos, so I figure it’s about time to see if there is any relevant media on Music that can impress me.

    Arguably – there is, but nut everywhere Atmos is enabled, the sound can really impress. So what do I need to feel impressed.

    First of all – a quiet room, possibly at night. Next, my MacbookPro16″ which is terribly underused since I’m working on a PC again. Now – for the Music. Apple of course features all kinds of Atmos enabled songs. Anything from classic over the Beatles up to the latest pop can apparently be three dimensionalized. Now – I don’t care if you like synth music. You must absolutely take your dolby enabled MBP and check out the 3D – The Catalouge from Kraftwerk. Keep in mind that the first song – Autobahn – is originally from 1974. Timetravel back and consider what a PC beeper would be able to produce in that time.

    Now hit play, place the mbp on your lap, close your eyes, and be engulfed in a sphere of sound. If you really get into it – you wont be able to say where your loudspeakers actually are. The Music is seemingly just coming out of nowhere all around you. The synths move about, vocals beam right into the center of your mind. There is enough room for every instrument to claim for its own. But not only does every instrument have its space, it can literally move around you.

    It’s inspiring to be part of this piece of art. Even just listening to it makes it come to life. all the care and professional craftmanship from the music creation, recording, sampling mixing, over to encoding, bringing it over onto my mac. The Mac itself coming up with a soundsystem that can decode and place all that sound around my ears – and finally my own ears, that pick it up, interpret it and spark all those thoughts, inspirations, let me travel in space and time… Incredible.